Gojibeeren helfen bei Arthritis

Die Arthritis ist eine gefürchtete, da bis zum heutigen Tag seitens der Schulmedizin unheilbare Erkrankung, die aufgrund zunehmender Schmerzen und schleichender Gelenkdeformierung nach und nach die Beweglichkeit sowie die Lebensqualität der Betroffenen einschränkt.

Neben einer durch Bakterien verursachten Arthritis wird die rheumatoide Arthritisform durch eine Fehlreaktion des Immunsystems ausgelöst, das fälschlicherweise körpereigene Substanzen für Fremdkörper hält und diese schonungslos angreift. Der schulmedizinische Ansatz verläuft auch bei Arthritis erwartungsgemäß sehr symptom-orientiert, sprich es werden neben der wirklich sinnvollen Physiotherapie Entzündungshemmer verschrieben und Schmerztabletten verabreicht, die lediglich temporär helfen, ganz im Gegenteil zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. Dem Patienten werden vorsätzlich Informationen zu Erfolgen der Naturheilmedizin in der Behandlung von Arthritis und Rheuma vorenthalten, wobei diese den meisten Schulmedizinern selbst tatsächlich unbekannt sind.

Goji Beere als Hoffnungsträger in der Behandlung der Arthritis

Neben Natursubstanzen wie z.B.

  • Colostrum
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Kombucha-Pilztee
  • Lapacho-Tee

gehört die Goji-Beere zu diesen hoffnungsvollen Mitteln der „Mutter Natur“, die die Arthrose positiv beeinflussen können.

Neueren Studien zufolge können Goji Beeren nicht nur die Beschwerden der Arthritis lindern, sondern sogar den Krankheitsverlauf stoppen. Zurückzuführen ist diese Wirkung auf die immunmodulierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Goji-Beere, die zumeist aus den Aktivitäten der Polyphenole und der essentiellen Fettsäuren herrühren. Als Fazit lässt sich also festhalten, dass die Goji Beere zwar ihre Wirkung bei Arthritis langsam entfaltet, dies dafür aber nachhaltig, da das Problem ursächlich an der Wurzel gepackt wird.

Besonders zu betonen ist hierbei ein weiterer Vorteil gegenüber konventionellen Medikamenten, nämlich der der nicht vorhandenen Neben- oder Wechselwirkungen und damit die Möglichkeit einer dauerhaften Einnahme.